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Braunsfeld - kein Geld für externe Moderation?

KölnAgenda-Logo Köln, 01.04.2003
Seit Jahren macht sich die Interessengemeinschaft Braunsfelder Bürger (IGBB) für eine nachhaltige Stadtplanung ihres immer mehr vom Dienstleistungsgewerbe geprägten Stadtteils stark.
Seit Jahren macht sich die Interessengemeinschaft Braunsfelder Bürger (IGBB) für eine nachhaltige Stadtplanung ihres immer mehr vom Dienstleistungsgewerbe geprägten Stadtteils stark. Zusammen mit dem Bürgerverein Müngersdorf haben sie hierzu den Bürgerplan-West vorgelegt und u.a. mit den Bezirksvertretungen in Lindenthal und Ehrenfeld diskutiert. Zusammen mit Investoren, Politik und Verwaltung sollte dieser Rahmenplan für die Industrieviertel von Braunsfeld, Müngersdorf und Ehrenfeld in einem moderierten Verfahren fortgesetzt werden. Der Moderator war mit dem "Büro Dr. Paul Jansen/Köln" schon ausgesucht, im März 2003 sollte es losgehen. Jetzt ist das Verfahren vorerst gestoppt, aus Geldmangel will die Verwaltung den weiteren Prozess selbst moderieren. Die Verwaltung hat allerdings zuvor ihre eigene Neutralität durch die Vorlage eines Alternativplanes nachhaltig in Frage gestellt. Jetzt will der IGBB versuchen, den städtischen Anteil von 15.000 Euro - Landesmittel in gleicher Höhe stehen schon bereit - von den beteiligten Investoren als Spende an den Bürgerverein Müngersdorf einzuwerben. Die Summe soll dann als Schenkung an die Stadt weitergeleitet werden. Der Agendaverein unterstützt das Vorhaben und hat 1000 Euro für den Fall, dass die restliche Summe zusammen kommt, zugesagt.

Themen: Brgerbeteiligung | Stadtgestaltung |

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