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'Was hat der Johannesburg-Gipfel für die Frauen gebracht??

KölnAgenda-Logo Köln, 05.11.2003
Workshop am 22.11.03 im 'ifz - internationales frauenzentrum bonn e.V.?, Bonn
"Während beim Gipfel für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio die internationale Frauenbewegung eine entscheidende Rolle dabei spielte, die Botschaft zu vermitteln, dass ein anderer Umgang mit der Natur, eine andere Ethik des Wirtschaftens und Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd, zwischen Arm und Reich und zwischen den Geschlechtern die Basis für die zukunftsfähige Entwicklung unserer Welt ist, so war die zentrale Botschaft beim Nachfolge-Gipfel in Johannesburg 2002 nicht eindeutig. Der internationalen Frauenbewegung gelang es nur in Maßen, sich in den zentralen Diskurs einzubringen. Insgesamt blieben Fragen globaler und sozialer sowie Geschlechtergerechtigkeit im Abschlussdokument schwach.
Welche Folgen hat dies für die bundesdeutsche frauenorientierte Netzwerkarbeit nach Johannesburg? Welche neuen Projekte sind entstanden? Wie sehen die politischen Strategien und inhaltlichen Botschaften aus? Welche strukturellen Änderungen wurden unternommen? Und wie können wir uns hier vor Ort in die Diskussion einbringen?"
Diesen Fragen will das ifz - internationales frauenzentrum Bonn e.V. in ihrem November-Workshop auf den Grund gehen. Referentinnen sind Ulrike Röhr vom FrauenUmweltNetz, selbst Gipfelteilnehmerin - sie berichtet und stellt die neu gegründete "Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit" vor - und Sabine Gürtner vom WomNet. Geleitet wird der Workshop von Susanne von Itter (ifz und Zukunftsfähiges Bonn e.V.).
Daten zum Workshop: 22.11.03, 14-18 Uhr, Teilnahmegebühr: ? 2,- (verbindliche Anmeldung bis 14. 11.), im 'ifz - internationales frauenzentrum bonn e.V.?, Quantiusstr. 8, 53115 Bonn, Tel.: 0228 / 965 24 65, ifz.bonn@t-online.de, www.ifzbonn.de

Themen: Gender Mainstreaming | Globale Partnerschaft |

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