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Genderkompetenz für Nachhaltigkeit - Leitstelle in Frankfurt eingerichtet

KölnAgenda-Logo Köln, 10.12.2003
In Frankfurt am Main ist die neue "Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit - genanet" an die Arbeit gegangen.
In Frankfurt am Main ist die neue bundesweite "Leitstelle Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit - genanet" an die Arbeit gegangen. Ziel der Leitstelle ist es, Genderkompetenz in die Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik einzubringen und damit die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern auch in Themenfeldern wie Energieerzeugung, Klimaschutz oder der Verteilung der natürlichen Ressourcen zu fördern. Das neu eingerichtete Büro in Frankfurt dient dabei als bundesweite Koordinations- und Servicestelle. Es soll Wissen bündeln, Umweltverbände, Politik und Verwaltung unterstützen und Einfluss nehmen auf politische Entscheidungen. Finanziell gefördert wird die Leitstelle vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt.
"Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik sind nicht geschlechtsneutral. Zum Beispiel sind Umweltbewusstsein und Umweltverhalten bei Männern und Frauen unterschiedlich ausgeprägt, aber auch viele Umweltchemikalien wirken auf männliche Organismen anders als auf weibliche. Unsere Zielvorstellung wäre es, wenn solche Aspekte in der alltäglichen Arbeit von Verwaltung, Verbänden
und der Politik selbstverständlich berücksichtigt würden" so Ulrike Röhr, Leiterin von genanet. Info: Anja Becker, genanet, Fon: 069/740757, eMail: leitstelle@genanet.de, www.genanet.de

Themen: Nachhaltigkeit |

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