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Interkulturelle Gärten - Projektgruppe trifft sich erstmals am 23. August

KölnAgenda-Logo Köln, 25.07.2004
Um die Schaffung interkultureller Gärten nach dem Göttinger Vorbild in Köln voran zu bringen, wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen.
Um die Schaffung interkultureller Gärten nach dem Göttinger Vorbild in Köln voran zu bringen, wurde eine Projektgruppe ins Leben gerufen. Zuvor hatten auf der Veranstaltung "Wurzeln schlagen in der Fremde" im Internationalen Zentrum Groß St. Martin Tassew Shimeles, Najeha Abid und Jamileh Alidusti auf Einladung des KölnAgenda e.V. die Internationalen Gärten in Göttingen vorgestellt, die heute über 300 aktive Gärtner/innen aus 19 Nationen "beheimaten" (erster Garten 1996). Die Göttinger Gärten beruhen auf dem Grundprinzip, gemeinsame Erfahrungen zu sammeln, gemeinsam zu lernen und gemeinsam zu wachsen. Die Mitwirkenden wollen nicht länger am Rande stehen, sondern versuchen, Brücken in die Mitte der Gesellschaft zu bauen. Dabei wurden unwirtliche Brachen wieder urbar gemacht und ein eigenständiger Integrationsansatz entwickelt. Dieser setzt auf kulturelle Vielfalt, ökologische Eigenversorgung und transparente Selbstorganisation. Er reflektiert die spezifische Situation von Flüchtlingen, die alles verloren haben und sucht die Kooperation mit lokalen Institutionen. Die Internationalen Gärten in Göttingen haben u.a. den Preis "Der Boden lebt. Neue Umweltbildungskonzepte" des Bundesumweltministeriums gewonnen und sind Bundessieger des Wettbewerbs "Aktive Bürgerschaft". Die Kölner Projektgruppe trifft sich am 23.8.04 um 19.30 Uhr im Internationalem Zentrum Groß St. Martin. Interessierte sind herzlich eingeladen. www.internationale-gaerten.de

Themen: Interkulturelles | Umwelt & Natur |

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