Facebook-Icon Twitter-Icon

Nachwachsender Sprit: Stadt prüft Umstellung ihrer Fahrzeugflotte

KölnAgenda-Logo Köln, 01.03.2005
Land fördert Umrüstung der städtischen Fuhrparks
"Wir sprechen über ein Gebiet, wo die Post abgeht", so Umweltministerin Bärbel Höhn zum Einsatz von Pflanzenöl und Biodiesel bzw. Bioethanol (Ottomotor) im Verkehr. Bis 2020 sollen sie bis zu einem Viertel des Deutschen Treibstoffverbrauchs abdecken können. In diesem Fall würden 175 000 Erwerbsarbeitsplätze entstehen. Um eine solche Entwicklung anzustossen, fördert das Land die Umrüstung von kommunalen Dieselfahrzeugen, die pro Fahrzeug etwa 2500 Euro kosten soll. "Wenn sich das wirtschaftlich darstellen läßt, und davon gehe ich aus, werden wir sukzessive umstellen", reagierte Oberbürgermeister Fritz Schramma auf das Förderangebot. Da die eigentliche städtische Flotte nicht einmal mehr 100 Fahrzeuge groß ist, soll auch bei den städtischen Töchtern für die Umrüstung geworben werden. Außerdem ist man mit Ford über den Einsatz von Fahrzeugen im Gespräch, die sowohl Benzin als auch Bioethanol tanken können. Im Laufe des Jahres soll der Focus FFV (Flexible-Fuel-Vehicle-Technologie) auf der Markt kommen, der dann auch das sehr viel preisgünstigere Bioethanol tanken kann.

Themen: Energie | Mobilitt |

Newsübersicht per Mail abonnieren

Ich möchte den KölnAgenda Newsletter erhalten und über Neuigkeiten
im Bereich Nachhaltigkeit informiert werden.

Abs. E-Mail

NEWS-Überblick nach Jahrgängen
KölnAgenda e.V./InfoStelle |
Volksgartenstr. 34 | 50677 Köln | FON: 0221 3310887 |
E-Mail: verein@koelnagenda.de | Website: www.koelnagenda.de |
monatlicher Infobrief | V.i.S.d.P.: Roland Pareik |