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"once there was a dream"

KölnAgenda-Logo Köln, 01.06.2005
Jugendtheater der Preda-Stiftung am 20. Juni, 19 Uhr im Maternushaus
Was sie spielen, haben sie teilweise am eigenen Leib erfahren. Dank des Therapiezentrum für sexuell missbrauchte Kinder und Jugendliche von Preda haben sie den Zirkel von Gewalt und Prostitution überwunden. Mitreissend und gefühlvoll setzen acht junge Frauen und Männer aus den Philippinen ein beeindruckendes Theaterstück über Kinderprostitution, sexuelle Ausbeutung und deren Ursachen in Szene. Das Stück stellt den direkten Zusammenhang zwischen Zerstörung der Umwelt durch rücksichtslose Bergbaukonzerne und der brutalen Zerstörung von Kinderträumen durch Menschenhandel her.
Preda wurde 1998 durch den Fernsehkrimi "Tatort Manila" in Deutschland einem breiten Publikum bekannt. Seitdem unterstützt der in Köln angesiedelte Tatort e.V. www.tatort-verein.org die bereits 1973 gegründete Preda-Stiftung. Um Kinderprostitution wirkungsvoll bekämpfen zu können, ist nach den Erfahrungen der Preda-Stiftung ein vielschichtiges Gesamtkonzept notwendig. Preda setzt dabei auf die Einheit von Bildungs- und Bewusstseinsarbeit, Therapie und Sozialmaßnahmen sowie den Fairen Handel als Prävention und Zukunftsperspektive für die verarmte Landbevölkerung. Über das Fairhandelshaus dwp aus Ravensburg www.dwp-rv.de wird ein zuverlässiger Absatz von Mangos aus Preda und Umgebung ermöglicht. Ein fairer, erhöhter Erzeugerpreis sorgt für ein gesichertes Einkommen. Dazu tragen u.a. die Mango Monkeys, die zur Produktpalette der Jecken Fairsuchung gehören. Eintritt 12 Euro , ermäßigt 8 Euro, Einlass ab 18.30 Uhr, Kartenvorverkauf: Weltladen Schildergasse

Themen: Globale Partnerschaft |

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