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Wohnen gegen Hilfe

KölnAgenda-Logo Köln, 01.06.2005
Für monatlich eine Stunde Hilfe pro Quadratmeter wohnen junge Leute bei alten Menschen
Schon vor gut fünf Jahren war es ein Thema für den Agenda-Arbeitskreis "Soziale Verantwortung": Jetzt freuen sich die Seniorenvertreter Dr. Uta Renn und Werner Baatz über Fördermittel des Landes NRW. Seinerzeit gab es nur aus Darmstadt Erfahrungen, wo die aus England stammende Idee seit 1992 von der FH unterstützt wird. Mittlerweile wird "Wohnen für Hilfe" auch in Freiburg und Frankfurt praktiziert. Dreh- und Angelpunkt für den - Erfolg ist eine sozialpädagogische Fachkraft, die mit Zeit und Fingerspitzengefühl alte und junge Menschen zusammenbringt, die zueinander passen und die bei möglichen Konflikten vermitteln kann. Die Hilfeleistungen werden in einer Checkliste zusammengetragen bzw. abgefragt: Einkäufe, Gartenarbeit, Begleitung bei Erledigungen und zu Veranstaltungen, Vorlesen, gehören dazu. Von vornherein ausgeschlossen sind Pflegeleistungen, da Studenten dafür meist nicht ausgebildet sind. Das Zentrum für heilpädagogische Gerontologie ist Träger des für drei Jahre vom Land NRW geförderten Projektes und wird es zugleich wissenschaftlich begleiten. Tel. 0221-470-7933 oder -3349 (Montags und Mittwochs 12-14 Uhr)
Fax: 0221-470 7934, E-Mail: wfh@hrf.uni-koeln.de

Themen: Arbeit & Soziales |

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