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‚Ökobildungswerk‘ heißt jetzt ‚neues lernen‘

KölnAgenda-Logo Köln, 14.12.2005
Reaktion auf wachsende Nachfrage nach beruflicher Bildung
Das 1982 gegründete Ökobildungswerk Köln gibt sich einen neuen Namen. In einem Faltblatt heißt es zur Namensänderung: „Denn eine sich immer schneller verändernde Arbeitswelt fordert von uns, lebenslang zu lernen, um beruflich ‚am Ball‘ zu bleiben. Gleichzeitig wächst das Interesse am Lernen für sich selbst, die eigene Sicht auf die Welt zu klären, sich selbst zu finden, den Bedürfnissen des Körpers nach Entspannung und Pflege, oder auch dem scheinbaren Gegenteil – nach sportlicher Belastung und Grenzerkundung nachzuspüren. ... Diese Entwicklung spiegelt der Name „Ökobildungswerk“ nicht mehr wider: er begrenzt unser Selbstverständnis und die Wahrnehmung von außen. Er ist historisch richtig, doch zu wenig zukunftsweisend.“ Die Namensänderung zu „neues lernen“ bedeutet nicht, dass ökologische Grundsätze über Bord geworfen werden: Ob beim Kaffee, der Beleuchtung oder beim Renovieren, ‚neues lernen‘ wird auch weiterhin auf umweltgerechte Produkte und Konzepte zurückgreifen. Mit Seminaren vor Ort, die helfen, einen persönlichen Eindruck von bedrohter Natur und neuen Konzepten von naturnahem Tourismus zu vermitteln, wird das ökologische Bildungsangebot fortgesetzt. Die AnsprechpartnerInnen sind: Gertrud Dorin/Marianne Scheel, Tel. 51 40 20, Annett Cadsky, Tel. 95 29 49-52;, Michael Graf, Tel. 95 29 49-51, Claudia Schmischke, Tel. 95 29 49-56, Ulla Theisling 95 29 49-55 www.neues-lernen.info

Themen: Arbeit & Soziales | Bildung/Wissenschaft | Wirtschaft |

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