Facebook-Icon Twitter-Icon

Interkultureller Garten Köln startet in den Frühling

KölnAgenda-Logo Köln, 19.02.2006
Info-Veranstaltung mit Gartenbesichtigung an der Niehler Mulde auf 29.4.06 verschoben
Nach Städten wie Göttingen, Berlin, München und Leipzig, gibt es nun auch in Köln einen Interkulturellen Garten. Im Mai 2005 hat sich nach vielem Suchen und Verhandeln endlich ein Grundstück gefunden: Auf einer 1.700 m2 großen Fläche in Köln-Niehl können Menschen mit und ohne Migrationshintergrund künftig Blumen, Kräuter, Obst und Gemüse pflanzen – ganz nach eigenen Wünschen und kulturellen Vorstellungen. Die bislang als Weideland dienende Boden wurde umgegraben, ein Zaum gesetzt und ein Brunnen gegraben. Über den Winter hatte sich die Gruppe regelmäßig am ersten Samstag im Allerweltshaus getroffen. Am 4. Februar 2006 wurde auf der Mitgliederversammlung mit ULRIKA HALLENSLEBEN, HELEN BATEMONA, KASIA KOWALA-STAMM und INGRID HOLZMEYER einer Vorstand gewählt
Jetzt soll es richtig losgehen. Am Samstag, den 29.4. wird es eine größere Info-Veranstaltung geben. Interessierten stehen im Moment noch freie Parzellen zur Verfügung. Gegen einen geringen Jahresbeitrag kann dann auf 40 m2 neben den Gemeinschaftsbeeten von Menschen aus aller Welt eigenes Obst und Gemüse angepflanzt werden. Da die Pacht damit noch nicht gedeckt ist und für den weiteren Ausbau der Aktivitäten jede Unterstützung benötigt wird, hofft der Verein auf Fördergelder. Wer an einer Parzelle interessiert ist, mitarbeiten möchte oder das Projekt mit Spenden unterstützen will, ist herzlich willkommen! www.interkultureller-garten.de

Themen: Globale Partnerschaft | Interkulturelles | Arbeit & Soziales | Umwelt & Natur |

Newsübersicht per Mail abonnieren

Ich möchte den KölnAgenda Newsletter erhalten und über Neuigkeiten
im Bereich Nachhaltigkeit informiert werden.

Abs. E-Mail

NEWS-Überblick nach Jahrgängen
KölnAgenda e.V./InfoStelle |
Volksgartenstr. 34 | 50677 Köln | FON: 0221 3310887 |
E-Mail: verein@koelnagenda.de | Website: www.koelnagenda.de |
monatlicher Infobrief | V.i.S.d.P.: Roland Pareik |