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Nachdenken über Nachhaltigkeit

KölnAgenda-Logo Köln, 02.03.2006
Zum Hundertsten Geburtstag von Hannah Arendt
Mit der Agenda 21, dem Abschlussdokument der Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio hat das Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung 1992 eine weltweite Verbreitung erfahren. Doch auch nach 14 Jahren erleben wir „... eine zunehmende Ungleichheit zwischen den Völkern und innerhalb von Völkern, eine immer größere Armut, immer mehr Hunger, Krankheit und Analphabetentum sowie eine fortschreitende Schädigung der Ökosysteme ...“ (Präambel Agenda 21). Für die Redaktion der seit nunmehr fünf Jahren erscheinenden KölnAgenda News ist dies ein Grund, inne zuhalten und im Vorlauf auf den 100. Geburtstag von Hannah Arendt am 14. Oktober 2006 das Werk der wohl bedeutsamsten Denkerin des 20sten Jahrhunderts zu befragen: Können wir von Hannah Arendt etwas für die Orientierung auf eine Nachhaltige Entwicklung lernen? Der in der Anlage befindliche Aufsatz identifiziert hierbei vier Aspekte: Hannah Arendt neuartiges Politikverständnis, ihr Konzept von Dauerhaftigkeit, die Bedeutung der Menschenrechte und ihre Überlegungen zur Gedankenlosigkeit. Die Aufarbeitung der geistigen Dimension einer Nachhaltigen Entwicklung steht erst am Anfang. www.koelnagenda-archiv.de/docs/nachdenken.rtf

Themen: Nachhaltigkeit |

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