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Freiwilligendienst auch bei ALG-Bezug

KölnAgenda-Logo Köln, 17.03.2006
Freiwilligenagentur bei bundesweitem Modellprojekt mit dabei
Die Kölner Freiwilligenagentur hat mit einer Auftaktveranstaltung im studio dumont den „Kölner Freiwilligendienst“ gestartet. Das Projekt ist Teil eines mit 10 Millionen Euro vom Bund geförderten Programmes, an dem bundesweit 50 Einrichtungen beteiligt sind. Der Dienst bietet jetzt auch engagierten Bürgerinnen und Bürgern ab 27 Jahren die Möglichkeit, sich ein halbes oder ganzes Jahr lang intensiv einer sinnvollen Aufgabe in einer sozialen, kulturellen oder anderen gemeinnützigen Einrichtung zu widmen. Einsatzstellen sind Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser, Seniorenheime, Kulturzentren, Museen, Theater, Tierheime, Umweltschutz- und Eine-Welt-Initiativen, Sportvereine, Behinderteneinrichtungen und Bürgervereine. Vorgesehen sind eine wöchentliche Arbeitszeit von 20-40 Stunden, pädagogische Begleitung, Unfallversicherung und eine Aufwandsentschädigung von ca. 1,50 Euro pro Stunde. Auch ALG-II-Empfänger können einen Freiwilligendienst wahrnehmen. Genauso wie beim Ein-Euro-Job, wird die Aufwandsentschädigung nicht auf das ALG-II-Entgelt angerechnet. www.koeln-freiwillig.de

Themen: Arbeit & Soziales | Bildung/Wissenschaft | Wirtschaft | Umwelt & Natur |

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