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Green-Goal, das Umweltkonzept zur WM

KölnAgenda-Logo Köln, 17.03.2006
Der Kölner Beitrag läßt noch zu wünschen übrig
Green Goal steht für das erste Umweltkonzept bei einer Fußball-WM. Ziel ist eine ‚klimaneutrale‘ WM mit messbaren Umweltzielen im Bereich Wasser, Energie, Abfall und Verkehr. Green Goal geht auf eine Initiative des Organisationskomitee (OK) der WM zurück, deren Präsidium das Umweltkonzept bereits im Sommer 2001 beschlossen hat. Seit 2002 wird Green Goal vom Umweltministeriums (BMU) fachlich begleitet und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziell unterstützt. Im März 2003 wurde das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt. Neben OK, FIFA, BMU und DBU sind an Green Goal UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen), das Öko-Institut Freiburg, die Deutsche Telekom und die Deutsche Bahn AG beteiligt. U.a. sollte der Umweltaspekt bei allen Stadionneubauten berücksichtigt werden. Einziger Beitrag in Köln ist bislang eine neue Rasenheizung mit energiesparender Technik, zu deren Einspareffekt allerdings noch keine konkreten Aussagen gemacht wurden. Die Deutsche Telekom will in Köln zur WM u.a. mit Gasautos, solargetriebene Telefonzellen und Brennstoffzelle aktiv werden. http://greengoal.fifaworldcup.yahoo.net

Themen: Energie | Umwelt & Natur |

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