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Kick mit fairen Bällen

KölnAgenda-Logo Köln, 01.04.2006
Beim „Konfi-Cup“ spielten Konfirmand/innen mit Fußbällen aus Fairem Handel
Was einen fair gehandelten Fußball auszeichnet, weiß der 14jährige Timo, Konfirmand der evangelischen Kirchengemeinde der Pauluskirche in Porz-Zündorf, in Ansätzen zu berichten: „Die Arbeiter haben bei der Herstellung mehr Geld bekommen als üblich, sagt man.“ Sein Team hat gerade den sechsten Platz beim Endspiel des „Konfi-Cup 2006“ der Evangelischen Kirche im Rheinland errungen. Die Kreissieger der Vorrunden aus 336 Kirchengemeinden in 44 Kirchenkreisen sind am Samstag, den 25.03.06, in die Indoor-Soccer-Halle nach Köln-Lövenich gekommen, um hier das beste Team auszuspielen.
Im Schnitt zwei bis drei Stunden beschäftigten sich die Jugendlichen zuvor im Konfirmandenunterricht mit dem Thema „Gerechtigkeit“. Dieses Jahr lieferten die Bälle aus dem Fairen Handel den praktischen Ansatzpunkt zur Diskussion. Die Kirche hat dazu u.a. 1000 Faire Bälle für 18 Euro mit eigenem Aufdruck bestellt. „440 Bälle haben wir heute verteilt, zehn pro Team. 330 Bälle gingen vorher mit jeweils einer Arbeitsmappe von der Kampagne „fair play : fair life“ für den Konfirmandenunterricht an die Gemeinden.“ berichtet Cup-Organisator Wolfram Walbrach. Gewinner des Confi-Cups wurde das Team aus der Gemeinde Roggendorf aus dem Kirchenkreis Aachen. Am 18. Juni dürfen sie noch einmal in Duisburg antreten. Dann gegen die Mannschaft, die den westfälischen Konfi-Cup gewinnt. www.ekir.de

Themen: Globale Partnerschaft |

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