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Tschernobyl 20 Jahre nach dem Reaktorunfall

KölnAgenda-Logo Köln, 21.04.2006
Ein Gedenkabend am 26.4.06, 20 Uhr im Friedensbildungswerk
Vor 20 Jahren kam es in Tschernobyl zur bisher schwersten Katastrophe in einer Atomanlage - die freigesetzte Strahlung verseucht bis heute Menschen, Pflanzen, Tiere und Landschaften. Prof. Peter Busmann war 2003 in Weißrussland in den Dörfern der Umsiedler aus den verstrahlten Gebieten. Er hat mit Menschen gesprochen, die 1986 in der direkten Umgebung des Atomkraftwerkes lebten und das Unglück am eigenen Leibe spürten. Wie veränderte der GAU ihr Leben, was machte er mit ihrem Leben? Peter Busmann berichtet von seinen eindrücklichen Begegnungen mit den Opfern von Tschernobyl.
Zusammen mit dem Kölner Gegenstrom macht das Friedensbildungswerk anschließend eine „atomare Reise“, vom Uranabbau und den verheerenden Folgen für die dort lebende Bevölkerung über die Atomkraftwerke und deren Sicherheitsrisiko bis zur atomaren Endlagerung für Millionen Jahre.
Prof. Busmann ist freier Architekt BDA. In Köln erbaute er u.a. die Kölner Philharmonie und die Musikhochschule. Er ist seit Jahren in sozialen Projekten engagiert. Der Kölner Gegenstrom ist eine atomkritische Initiative, die sich für eine Welt ohne Atomkraft einsetzt. Das Friedensbildungswerk Köln ist eine anerkannte Einrichtung der Erwachsenenweiterbildung. Ort: Friedensbildungswerk Köln, Am Rinkenpfuhl 31, 50676 Köln Eintritt: 3,- Euro www.friedensbildungswerk.de

Themen: Umwelt & Natur |

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