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Die erste klimaneutrale Fußball-Weltmeisterschaft?

KölnAgenda-Logo Köln, 15.06.2006
Umweltziele der FIFA WM Deutschland 2006 werden durch Öko-Institut in Freiburg gewährleistet
Bereits im Bewerbungsdossier Deutschlands für die Austragung der FIFA WM 2006™ hat der DFB durch das Kapitel "Umweltkonzept für die Stadien" ein deutliches Zeichen gesetzt, dass er die Planung und Durchführung der FIFA WM 2006™ auch an den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung orientieren wird. Mit der Entscheidung zur Erarbeitung eines umfassenden Umweltkonzepts hat der DFB sein gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt untermauert. Um zu zeigen, dass die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft und der Umweltschutz "Hand in Hand gehen" können, hat das OK ein Team von Wissenschaftlern des Öko-Instituts e.V. beauftragt, umfassende und anspruchsvolle Umweltziele für die Fußball-WM 2006 zu erarbeiten und im Anschluss deren Umsetzung zu sichern.
Dem Schutz des Klimas kommt bei Green Goal™ eine besondere Rolle zu. Erstmalig bei einer FIFA WM™ werden die in Deutschland durch das Turnier entstehenden schädlichen Auswirkungen auf das Klima nicht nur über den effizienten Einsatz der Energie, die Nutzung erneuerbarer Energieträger und die Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel verringert. Die im Bundesgebiet nicht zu vermeidenden Treibhausgasemissionen werden über Investitionen in den Klimaschutz ausgeglichen. Das heißt: Die FIFA WM 2006™ wird in Deutschland klimaneutral veranstaltet.
Die Arbeiten im Rahmen von Green Goal™ werden vom Bundesumweltministerium unterstützt.
Weitere Informationen unter: www.greengoal.de Zur nötigen kritischen Diskussion, ob die WM tatsächlich klimaneutral ist, siehe www.oeko.de/

Themen: Nachhaltigkeit | Energie | Wirtschaft | Umwelt & Natur |

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