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Wie funktioniert die Lebensmittelüberwachung?

KölnAgenda-Logo Köln, 10.08.2006
Vortrag von Rolf Kamphausen vom MUNLV am 21.9. 2006, 19.30 Uhr im Domforum
Die Lebensmittelüberwachung wird zumeist bei großen Lebensmittelskandalen wahrgenommen. Je nach Sichtweise des Betrachters haben dann die „Lebensmittelsheriffs“ erfolgreich für die Sicherheit der Lebensmittel gesorgt oder es wird gefordert, mehr Personal einzustellen und die Lebensmittelüberwachung zentral beim Bund anzusiedeln, da nicht ausreichend Leute vor Ort und diese sogar anfällig für Korruption seien.
Die Europäische Kommission hat in den letzten Jahren über das so genannte Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit die neue Politik in diesem Bereich formuliert und durch entsprechende Verordnungen umgesetzt. Dabei gilt das Prinzip der Lebensmittelsicherheit für die gesamte Lebensmittelkette nach dem Motto „vom Acker bis auf den Teller“. Primäre Verantwortlichkeit für die Sicherheit der Lebensmittel haben die Lebensmittelunternehmer. Die Lebensmittelüberwachung kontrollieren stichprobenweise deren Eigenkontrollen. Die Überwachung soll risikoorientiert durchgeführt werden, um gezielt Gefahren zu identifizieren und sie beherrschen zu können.
Wie diese Anforderungen in Nordrhein-Westfalen vor Ort umgesetzt sind, welche neuen Aufgaben und Herausforderungen auf die Lebensmittelüberwachung zukommen und wie es um die Sicherheit der Lebensmittel in Nordrhein-Westfalen bestellt ist, darüber berichtet Rolf Kamphausen vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNLV) am Montag, den 21. August, 19.30 im Domforum im Rahmen der Reihe Mensch - Umwelt - Kirche. Veranstalter ist Kath. Bildungswerk Köln - Arbeitskreis "Umweltbeauftragte in der Gemeinde" www.domforum.de

Themen: Bildung/Wissenschaft |

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