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Die Atombombe und der Mensch

KölnAgenda-Logo Köln, 10.08.2006
Ausstellung im Bezirksamt Innenstadt dauert noch bis zum 2.9.2006
Mit den Befürchtungen, der Iran könnte eine Atombombe bauen, ist die Sorge vor einem Atomkrieg wieder angewachsen. Die Ausstellung „Die Atombombe und der Mensch“ ist der Versuch des Verbandes der japanischen Atombombenopfer, die Folgen eines Atombombeneinsatz zu dokumentieren und damit unsere Aktivitäten für ein atomwaffenfreies Zusammenleben zu mobilisieren. Der Arbeitskreis Hiroshima-Nagasaki im Kölner Friedensforum hat die Ausstellung zum 61. Jahrestag des Abwurfes der Atombombe von Hiroshima in das Bezirksamt Köln Innenstadt geholt, wo sie noch bis zum 2. September zu sehen ist. Mit einer Kundgebung vor dem Dom am 6. August hat der Arbeitskreis auf die Doppelbödigkeit der internationalen Atomwaffenpolitik aufmerksam gemacht und gegen die Politik der Nuklearen Teilhabe protestiert, nach der in Deutschland gelagerte Atomwaffen im Ernstfall von deutschen Bundeswehrpiloten mit Tornados abgeworfen werden können. Vor dem Hintergrund, dass sich laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2004 89 Prozent der Bundesbürger für die Beseitigung der auf deutschem Boden gelagerten Atomwaffen ausgesprochen haben, wird der Bundestag aufgefordert, die Herstellung und Lagerung sowie den Transport und die Verwendung von Atomwaffen gesetzlich zu verbieten. Die Stadt Köln ist seit 1985 Mitglied im Internationalen Städtebündnis „Mayors of Peace“ und hat 2005 die Verpflichtung „Atomwaffenfrei bis 2020“ unterschrieben www.atomwaffenfrei.de. Mitarbeit und Spenden (Spendenkonto: Rolf Noack, Postbank Dortmund, BLZ 44010046, Kto. 808230-468) sind erwünscht. www.friedensforum-koeln.de

Themen: Nachhaltigkeit |

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