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Verteilungskonflikte in Zeiten knapper werdender Ressourcen

KölnAgenda-Logo Köln, 15.09.2006
Fritz Andres ist Lehrbeauftragter an der FH Trier - Umweltcampus
Die natürlichen Ressourcen der Erde werden knapper. Das bedeutet nicht nur eine Zunahme der ökologischen Problematik, sondern auch der Verteilungskonflikte. Es stellt sich die drängende Frage, wer denn noch und in welchem Umfang die Ressourcen nutzen bzw. verbrauchen darf. Ob es nun um den atmosphärischen Aufnahmespeicher für CO2-Emissionen (Klimaproblem) geht oder ums Trinkwasser, um traditionelle Landkonflikte, ums Öl oder um Bodenschätze: überall stellt sich die Frage, wie Güter, die durch keines Menschen Arbeit hervorgebracht, sondern von uns nur vorgefunden werden, verteilt werden sollen. Überall
hängt in zunehmendem Maße der Friede davon ab, ob es gelingt, auf diese Frage eine befriedigende Antwort zu finden. Das Konzept des Referenten Fritz Andres hierzu ist einfach, bestechend, verdient eine breite Diskussion und eine pfiffige Kampagne. Di. 19.09.2006 20.00 - 22.15 Uhr, Eintritt 3,- Euro, Friedensbildungswerk, Am Rinkenpfuhl 31, 50676 Köln - Siehe auch www.koelnagenda.de/news,05020106

Themen: Nachhaltigkeit | Wirtschaft |

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