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No excuse

KölnAgenda-Logo Köln, 29.09.2006
Plakatentwürfe gegen Armut und Ausgrenzung im Allerweltshaus
Das Aktionsprogramm 2015 der Bundesregierung bettet die Millenniumsentwicklungsziele in einen umfassenden Ansatz ein. Er berücksichtigt auch die Ursachen der Probleme – wie fehlende oder unzureichende staatliche Strukturen – und bemüht sich, effiziente Lösungsansätze zu entwickeln. Dies kommt besonders durch den erweiterten Armutsbegriff zum Ausdruck. Danach bedeutet Armut nicht nur geringes Einkommen. Arm sein heißt auch, nur geringe Chancen zu haben, sich am politischen und wirtschaftlichen Leben zu beteiligen, besonders von Risiken bedroht zu sein, unter Missachtung der Menschenwürde und der Menschenrechte zu leiden oder keinen Zugang zu Ressourcen zu haben. Jede kritische Bewertung der deutschen Entwicklungspolitik sollte dieses Aktionsprogramm ernstnehmen. Der Erfolg oder Misserfolg von politischem Handeln im Einzelnen sollte sich an diesen gesteckten Zielen messen lassen. Im Rahmen dieses Programmansatzes wurde eine Posterserie als Wettbewerb initiiert, in dem das Armutsproblem mit den bildnerischen Mitteln der Plakatkunst auf den Punkt gebracht werden sollte. Von den prämierten Entwürfen zeigen wir 20 großformatige Poster – provokant, aufklärerisch, für den Einstieg in die Diskussion hervorragend geeignet. Auch für den Besuch von Schulklassen zu empfehlen! Die Plakatausstellung ist vom 25.Sept. – 30.Nov. jeweils Mo-Fr. 10.00-18.00 Uhr geöffnet
Das Allerweltshaus ist auch Ort weiterer interessanter Veranstaltungen im Rahmen der Kölner Horizonte. www.allerweltshaus.de

Themen: Globale Partnerschaft | Arbeit & Soziales |

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