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Möbel aus dem Stadtwald

KölnAgenda-Logo Köln, 29.09.2006
Eine ökologische sinnvolle Alternative zu importiertem Kahlschlagholz
Qualität und Einzigartigkeit mit gutem Gewissen – das ist die Devise der Tischlerei „Feines in Holz“. Schon seit über 10 Jahren beziehen Wilfried Nißing und Sabine Röser ihr Holz u.a. aus der nächsten Kölner Umgebung, nämlich aus dem Stadtwald und dem Forstbotanischen Garten. Der Stadtwald wird von der Stadt Köln ökologisch nachhaltig bewirtschaftet, d.h. es werden nur einzelne Stämme geschlagen und bodenschonend u.a. mit Hilfe von Rückepferden zusammengetragen. Seit 1999 ist das Holz mit dem Gütesiegel des FSC zertifiziert. Die Schreinerei erhält hier eine große Anzahl verschiedener qualitativ hochwertiger Hölzer z.B. aus Eiche, Kirsche, Ahorn, Linde oder Rüster. Auch wer es lieber exotisch mag, wird hier nicht enttäuscht: Quasi direkt vor der Haustür im Forstbotanischen Garten wachsen Besonderheiten wie z.B. der aus Japan stammende Kuchenbaum mit hartem cremefarbenen Holz, der beständige Mammutbaum oder die sehr dekorative Eibe. Auch hiervon verarbeitet die Schreinerei regelmäßig anfallende Überbestände. Als Hauptprodukte stellt der Betrieb Kleinmöbel, Tische und Küchen aus Massivholz sowie Bilderleisten her. Er beliefert überwiegend Privatkunden und Einrahmer sowie Tischlereien aus dem kölner Stadtgebiet. Langlebigkeit und Variabilität zählen zu den Haupteigenschaften der Möbel. Aufgrund der ausschließlichen Behandlung mit Öl, sind sie ohne großen Aufwand zu renovieren. www.stadtwaldholz.de, www.feinesinholz.de

Themen: Umwelt & Natur |

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