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Bürgerstiftung und Regionalgeld

KölnAgenda-Logo Köln, 02.01.2007
Auftakt zur INWO-Reihe im FBW am Do. 01.02.2007
Die Idee der Bürgerstiftung ist, Geld von BürgerInnen zu sammeln und den Ertrag des Vermögens für sinnvolle Zwecke einzusetzen. In Köln wurde 2005 eine solche Stiftung gegründet. Auch Regionalwährungen wollen allgemeinen Nutzen stiften: Sie laufen nur regional um und fördern den Handel und Konsum regionaler Güter. Kann der Ertrag der Bürgerstiftung, verausgabt als Regionalwährung, dann doppelt Nutzen stiften? Ein hochaktuelles Thema, vorgestellt am Do., den 1.02.07, 20 Uhr von Martin Rüttgers, der als selbständiger Diplom-Politologe auf beiden Feldern aktiv ist.
Am 1.3.07 ist erneut Fritz Andres, Lehrbeauftragter an der FH Trier - Umweltcampus als Referent im Friedensbildungswerk zu Gast: Sein Thema lautet diesmal leider etwas allgemein „Steuern wir auf einen Krieg aller gegen alle zu?“. Als dritter Referent spricht am 29.3.07 der Dipl.-Ökonom Werner Onken. Seine These: Die Gedankenwelten von Carl v. Ossietzky (1889-1938) und Silvio Gesell (1862-1930) lassen sich im Hinblick auf die Wegbereitung einer sozial- und umweltverträglichen "Marktwirtschaft und Demokratie ohne Kapitalismus" miteinander verbinden. Alle Vorträge beginnen um 20 Uhr. Der Eintritt: 3,- Euro Ort: Friedensbildungswerk, Am Rinkenpfuhl 31 50676 Köln

Themen: Nachhaltigkeit |

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