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Integrationskonzept

KölnAgenda-Logo Köln, 16.10.2007
Kann Köln von Berlin lernen? – Veranstaltung am 25.10.07 im Domforum
Wie kann Integration in der Kommune gelingen? Im Rahmen der Nordrhein-Westfälischen Integrationsgespräche spürt das Katholische Bildungswerk Köln dieser Frage mit einer Veranstaltung im Domforum nach. Am 25.10.07, 19.30 Uhr erläutert Günter Piening, Beauftragter des Berliner Senats für Integration und Migration die Bedeutung eines kommunalen Integrationskonzeptes am Beispiel von Berlin. In der Einladungstext heißt es:

„Integration findet in den städtischen Ballungsgebieten statt, deren Entwicklung ohne Einwanderung undenkbar ist. ..... Soziale Probleme manifestieren sich zuerst im Stadtviertel und in der Nachbarschaft, die seit Jahren andauernden Kürzungen im Sozialbereich haben die sozialen Gegensätze stärker hervortreten lassen. Die Gestaltung von Zuwanderung und Integration ist eins der wichtigen Zukunftsthemen der Stadt. Stuttgart, Hamburg, München und Berlin z.B. haben Integrationskonzepte erarbeitet, um Perspektiven der kommunalen Integrationspolitik zu formulieren, die schon bestehenden vielfältigen Einzelmaßnahmen aufeinander zu beziehen und zu vernetzen und sich Ziele zu setzen in den Bemühungen, MigrantInnen Teilhabe am öffentlichen Leben einer Stadt zu gewähren.“

Zugleich werden fragen gestellt: „Welche Anforderungen sind an ein umfassendes Integrationskonzept zu stellen? Welche Handlungsfelder und Integrationsziele wurden in Berlin formuliert und wie kann die Wirkung der im Integrationskonzept vereinbarten Maßnahmen für die Beteiligten überprüft werden? Wie erringt man die Akzeptanz der Bevölkerung und der Stadtpolitikerinnen und -politiker für eine gesteuerte Integrationspolitik? Mehr Informationen: Kath. Bildungswerk Köln – Margarethe Bueren, Tel. 0221/925847-67 oder www.domforum.de

Themen: Interkulturelles | Stadtgestaltung |

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