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Umweltzone rückt näher

KölnAgenda-Logo Köln, 16.10.2007
Plaketten gibt es in den Bezirksrathäusern und AU-Werkstätten
Ab 1. Januar 2008 wird die Kölner Innenstadt zur "Umweltzone". Dann gelten dort Verkehrsbeschränkungen um die Luftqualität dauerhaft zur verbessern. Verkehrsschilder mit der Aufschrift "Umweltzone" machen das Gebiet kenntlich, vergleichbar mit einer Tempo 30-Zone.
Ab hier dürfen dann nur Autos, Busse oder LKWs mit Feinstaubplakette - rot, gelb oder grün - fahren, für alle anderen gilt ein Fahrverbot. Autos, die nicht älter als 10 Jahre sind, erhalten in der Regel eine der Plaketten. Mobile Maschinen, Sonderfahrzeuge sowie zwei- und dreirädrige Fahrzeuge brauchen keine Plakette und dürfen überall fahren.

Dies betrifft nicht nur Kölnerinnen und Kölner, sondern auch Besucher/innen der Stadt. Auch in anderen Städten werden Umweltzonen eingeführt. Die Kölner Umweltzone umfasst die Innenstadt auf einer Fläche von 15 qkm. Die Plaketten gibt es in allen TÜV und DEKRA-Geschäftsstellen und bei allen AU-Werkstätten, (Werkstätten, die berechtigt sind, Abgasuntersuchungen durchzuführen) sowie in Kürze auch in den Bezirksrathäusern. Ausführliche Informationen mit weiteren Links zum Thema bietet www.stadt-koeln.de/bol/umwelt/feinstaub/umweltzonen/index.html.
Bis zuletzt wurde um die Ausnahmeregelungen gerungen. Erst ein Kompromiss zwischen Bezirksregierung und Stadt von Anfang Oktober hat hier Klarheit geschaffen. www.koelnspd.de

Themen: Mobilitt | Wirtschaft | Umwelt & Natur |

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