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Finanzkrisen verhindern

KölnAgenda-Logo Köln, 09.01.2009
INWO-Tagesseminar mit Autor Klaus Popp am 31.1.09 im Bürgerzentrum-Deutz
„Mehr Wirtschaftswachstum!“ lautet die hilflose Antwort auf die Finanz- und Wirtschaftskrise, die laut der Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung (INWO) im Kern eine Folge der Überproduktion ist. Kürzere Arbeitszeiten und Senkung der Kapitalkosten sind als wirkungsvolle Maßnahmen noch immer tabu.

Die INWO und der Buchautor Klaus Popp laden zu einem spannenden Tagessseminar ein, in dem aktuelle Fragen zu den persönlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Finanzkrise aufgegriffen werden.

Titel: Auswege aufzeigen – Krisen verhindern
Zeit: Samstags, 31. Januar/16. Mai oder 19. September 2009-01-08
Ort: Bürgerzentrum Deutz, Tempelstr. 41-43, 50679 Köln
Kosten: 10,- Euro inkl. Imbiss

Das Seminar richtet sich an Menschen, die mehr über die Hintergründe unserer instabilen Währungs- und Wirtschaftsentwicklung wissen möchten. Im Mittelpunkt steht die Kritik an einem Geldverständnis, das den Unternehmen permanentes Wachstum abverlangt. Grenzenloses Wirtschaftswachstum destabilisiert nach Ansicht der INWO die Gesellschaften und führt die Welt von einer Krise in die nächste.
Inhaltliche Schwerpunkte des Seminars werden sein:
- Die Lage an den Finanzmärkten
- Das Geldsystem und seine Auswirkungen auf die Gesellschaft
- Die Chance einer friedlichen und nachhaltigen Entwicklung in allen Regionen der Welt

Anmeldungen und Fragen an Klaus Popp: Klaus.Popp@INWO.de, www.klaus-popp.info, Tel: 0211-304105 oder an Dirk Grabowski, Tel.: 02262-729985

Weitere Informationen unter www.inwo.de

Themen: Wirtschaft |

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