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Preis für „Wohnen für Hilfe“

KölnAgenda-Logo Köln, 01.12.2010
Stiftung „Lebendige Stadt“ vergibt Preise für "seniorenfreundlichste Stadt"
Das Kölner Projekt "Wohnen für Hilfe" ist von der Stiftung "Lebendige Stadt" mit einem Anerkennungspreis bedacht worden. Für den Stiftungspreis "seniorenfreundlichste Stadt" hatten sich 239 Projekte aus dem In- und Ausland beworben. Der mit 15.000 Euro dotierte Hauptpreis ging nach Arnsberg. Daneben erhielten vier andere Städte, darunter Köln, eine Anerkennung.

"Wohnen für Hilfe" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln und der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln. Es wurde 2005 unter Beteiligung der Kölner Seniorenvertretung ins Leben gerufen. www.koelnagenda.de/news?nr=05060104

Hintergrund war und ist, dass Jahr für Jahr viele Studierende in Köln preiswerte Zimmer oder Wohnungen suchen und ältere Menschen oftmals über viel Wohnraum verfügen sowie gleichzeitig Hilfen im Alltag benötigen oder wünschen. Die Möglichkeiten Studierender, in Studentenwohnheimen oder Wohngemeinschaften Unterkunft zu finden, sind begrenzt, die Nachfrage nach preiswerten Wohnungen in Köln weiterhin hoch. www.wfh-koeln.de/

Bis Anfang 2010 waren als Wohnraumanbieter nur Seniorinnen und Senioren eingebunden. Nun ist das Projekt zusätzlich für Familien mit Kindern, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen und ältere Paare ausgeweitet. Das zunächst durch Landesmittel getragene Projekt "Wohnen für Hilfe" wird seit 2009 von der Stadt Köln finanziert. www.stadt-koeln.de/buergerservice/themen/wohnen/wohnen-fuer-hilfe/

Themen: Arbeit & Soziales |

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