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Spekulation mit dem Hunger

KölnAgenda-Logo Köln, 03.05.2012
Hunger durch Preisspekulation, Landraub & Energiegewinnung? 08.05.12, 19.30 Uhr, Domforum
Bilder von Hungerkrisen in Afrika und anderen Teilen der Welt machen die zunehmenden Folgen der wachsenden Nahrungsmittelknappheit bzw. der ungleichen Verteilung deutlich. Für immer mehr Menschen auf dieser Erde wird der Zugang zu Lebensmitteln eine Überlebensfrage. Die Preise
für Lebensmittel sind auf dem Weltmarkt stark gestiegen. Alleine im Jahr 2010 haben sich die weltweiten Nahrungsmittelpreise um 30 Prozent verteuert

Die Ursachen liegen unter anderem in Spekulationen, von denen Banken profitieren. Insbesondere in Ländern der Dritten Welt können die Auswirkungen verheerend sein. Künstlich niedrig gehaltene Preise treiben die ortsansässigen Bauern in den Ruin. Hohe Preise machen den Import von Nahrungsmitteln nahezu unmöglich. Die Folgen sind Hungersnöte, wie wir sie besonders aus afrikanischen Ländern regelmäßig kennen.

Der Referent Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim von Braun weiss wovon er spricht. Er ist Direktor des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF Bonn), Universität Bonn und Leiter der Abteilung für wirtschaftlichen und technologischen Wandel. Ort der veranstaltung am 8.5.12, 19.30 Uhr ist das Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln (Zentrum). Die Teilnehmergebühr beträgt 3,00 Euro. www.zef.de/

Autor/in: Katholisches Bildungswerk Köln

Themen: Globale Partnerschaft |

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