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Über 300 Millionen für EE

KölnAgenda-Logo Köln, 16.10.2012
Rheinenergie will Erneuerbare Energien (EE) von derzeit 110 MW auf 280 MW ausbauen
Im Rahmen eines Strategiepapiers hat sich die RheinEnergie Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2020 gesetzt. Mehr als 300 Millionen Euro sollen investiert werden. „Allein bei der Windkraft wollen wir unsere Erzeugungskapazitäten verdoppeln und weiterhin regionale Klimaschutzprojekte vorantreiben.“, so Vertriebsvorstand Uwe Schöneberg. 2020 sollen Windkraftanlagen für die RheinEnergie 500 Millionen kWh Strom pro Jahr (500 GWh/a) erzeugen, 20% (100 GWh/a) davon sollen Offshore-Anlagen auf dem Meer beisteuern. Die Windkraft würde damit mit gut dreiviertel den Großteil zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien beitragen.

Auch beim Fernwärmeausbau geht es weiter voran. Das Gelände der ehemaligen Chemischen Fabrik Kalk ist inzwischen an das Fernwärmenetz der RheinEnergie angeschlossen. Bis Ende 2013 sollen dort 450 Wohneinheiten die klimaschonende Wärme beziehen. Laut RheinEnergie lassen sich so im Vergleich zu einer Verwendung von Erdgas bei einem geschätzten Verbrauch von etwa 3,5 Millionen Kilowattstunden jährlich etwa 400 Tonnen CO2 einsparen.

www.rheinenergie.com/de/unternehmensportal/umwelt_klima/klimaschutz_1/newsletter_1/index.php

Themen: Energie | Wirtschaft |

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