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Mut zu Verzicht

KölnAgenda-Logo Köln, 06.02.2013
Bislang 2500 Unterstützer – Diskussion um Großprojekte mit vielen Facetten
Im Rahmen einer gut besuchten Pressekonferenz haben die Initiatoren der Online-Petition „Mut zu Verzicht“ eine erste Zwischenbilanz gezogen. Gut drei Wochen nach dem Start der Petition, die vor dem Hintergrund des Haushaltsdefizits alle Großprojekte in Köln auf den Prüfstand stellen will, hat die Initiative 2500 Unterzeichner/innen gefunden.

„Anlässlich der Haushaltslage halten wir es für verantwortungslos, einmal beschlossene Großprojekte mit Tunnelblick zu realisieren“, so Frank Deja, neben Werner Peters und Karl-Heinz Pütz einer der Initiatoren des Appells. Es soll geprüft werden, welche Großprojekte verzichtbar, verschiebbar oder anders realisierbar seien. Mit der Petition wurde zugleich eine Online-Debatte in Gang gesetzt, die Pro- und Kontra-Argumente für die einzelnen Vorhaben zusammenträgt. Der Appell kann noch bis zum 9. April unterzeichnet werden.
www.openpetition.de/petition/online/mut-zu-verzicht-fuer-ein-moratorium-aller-koelner-grossprojekte

Auch der KölnAgenda hatte Anfang Dezember 2012 in einer Presseerklärung die Abstimmung der Bürger/innen über Großprojekte und „Köln soll verzichten“ gefordert. www.koelnagenda.de/news?nr=12120407

Autor/in: RP

Themen: Brgerbeteiligung |

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